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Brandschutzaufklärung in der Johanniter Wohnanlage in der Mühlenstraße

 

In Deutschland sterben jedes Jahr mehrere hundert Menschen durch die Folgen eines Brandes.

 

Daher wird in der Bundesrepublik bereits seit über vierzig Jahren mit Erfolg Brandschutzerziehung betrieben - dies zumeist bei Kindern im Kindergarten oder in der Grundschule.

Nicht zuletzt durch den demographischen Wandel, ist es allerdings in der jüngeren Vergangenheit vermehrt zu tragischen Bränden in Seniorenwohneinrichtungen gekommen. Dies hat zu einem Umdenken bei den Feuerwehren und zu einer verstärkten Brandschutzaufklärung von Seniorinnen und Senioren geführt.

 

So ist auch die Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle dazu übergegangen, die Aufklärung im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes, über die Zielgruppe der Kinder hinaus, zu erweitern.

 

Brandmeister Stefan Mölders - als einer der Brandschutzerzieher der Feuerwehr Schalksmühle - war in Folge dessen zu Gast bei der Johanniter Wohnanlage in der Mühlenstraße.

In den letzten Jahren wurden die Kameraden der Schalksmühler Wehr schon mehrere Male für Einsätze in die Wohnanlage gerufen. Auch wenn bis jetzt alles glimpflich ablief, gilt es doch solche Gefahrenlagen ganz zu verhindern.

Dies versuchte Stefan Mölders mit seinem Vortrag, der mit großer Resonanz angenommen wurde,  für die Zukunft zu erreichen.

Unterstützt von Feuerwehrmann Tim Kaufmann, berichtete er den Seniorinnen und Senioren unter anderem davon, wie man mit potentiellen Brandherden umgeht. Insbesondere die Überlastung von Steckerleisten und die vergessene oder als Abstellfläche zweckentfremdete, eingeschaltete Herdplatte waren hier Thema.

Das richtige Verhalten im Falle eines Brandes erläuterte Mölders ebenso wie die zielführende Benutzung eines Feuerlöschers.

 

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