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FF-Schalksmühle in der Atemschutzübungsstrecke der Berufsfeuerwehr Iserlohn

 

 

 

Im Flur wartet der nächste Trupp auf die Belastungsübung in der Atemschutzstrecke.

Die Atemschutzgeräteträger helfen sich gegenseitig beim Ausrüsten und anschliessen des Lungenautomaten, an den Atemanschluss.

In der Zwischenzeit besichtigen ein paar Kammeraden die Atemschutzstrecke, welche in zwei Ebenen aufgebaut ist und in einem Tank (rechts) endet.

Von aussen kann man in den Tank sehen. In der unteren Ebene der Atemschutzstrecke und in dem Tank, ist es sehr eng. Nichts für Menschen mit Klaustrophobie.

Nach der oberen Etage, in der man noch aufrecht stehen könnte, geht es dann irgendwann an einem 60°C Heitzstrahler vorbei und runter in die untere Etage, in der man nur noch kriechen, oder geduckt sitzen kann.

In der Atemschutzstrecke gibt es reichlich Hindernisse und kleinere Fallen, wie zum Beispiel Sackgassen. Eins der Hindernisse ist auf diesem Bild gut zu erkennen. Es gibt auch noch eine lange Röhre, in der das Atemschutzgerät z.B. ganz abgenommen werden muss.

Im Normalfall ist die Strecke komplett vernebelt und fast komplett dunkel. Wenn sich der Nebel auf dem Boden abgesetzt hat, dann werden solche Aufstiege, wie auf diesem Bild, ziemlich rutschig.

So dunkel ist es dann ungefähr, wenn man die Atemschutz- strecke betreten hat. Überwacht wird das Ganze mit einer Infrarotkamera.

Jetzt noch den Nebel dazudenken, und man sieht ...

Das ist die Infrarotkamera.

In dem Tank hängt eine Leiter. Diese muss zum Ausgang, auf der anderen Seite des Tanks, mitgenommen werden. Wäre einfach, wenn man in dem Tank nicht noch über die erste Wand drüber und unter der zweiter drunter her müsste.

Nachdem man sich dann aus dem Tank gequält hat, warten noch zwei weitere Belastungsübungen im Nebenraum. Dabei muss man 200 Meter auf dem Laufband laufen und 15 Meter Endlosleiter steigen.

 

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